Norwegen – Bergen

Es ist Freitag, der 12. Mai. Vom Bergen Camping Park bis ins Zentrum war es nur eine halbe Stunde zu fahren. Trotz der 30 Minuten, die wir mit der Suche nach einem Parkplatz beschäftigt waren, konnte unser Besuch in Bergen also früh beginnen. Auf der Suche nach einem Parkplatz schickte uns das Navi enge Serpentinen hoch und wir mussten auf halber Strecke umdrehen. Der Parkplatz, der laut Netz super für Wohnmobile geeignet sein soll, existierte nicht. Am Ende haben wir eine Knolle kassiert, weil irgendwas wohl nicht in Ordnung war mit unserer Parkposition.

Von der Straße in der wir parkten war man zu Fuß in 20 Minuten am Hafen. Marion machte Bilder von den hübschen Häusern. Miniaturen davon konnte man natürlich auch kaufen, entweder als Teelicht oder als Schnitzerei. Das Hafenviertel ist aber wirklich sehenswert. Es gibt enge Seitengassen zwischen den Holzhäusern mit Läden, Bars und Kneipen.

Mit einer Bergbahn, der Floibanen, konnte man auf einen der sieben Berge fahren, die Bergen umgeben. Der Andrang war groß, aber der Ausflug lohnt sich. Oben angekommen haben wir Eis gegessen und etwas getrunken bevor wir zu Fuß den Berg herunter spaziert sind.

Als wir wieder unten waren, haben wir vor einem Irish Pub gesessen und anschließend auf dem Fischmarkt etwas gegessen. Insgesamt ein schöner Tag, den uns auch der Freitag-Nachmittag-Stau, in dem wir standen als wir aus Bergen heraus fuhren, nicht verderben konnte. Wir sind noch bis zum Sognefjord gefahren.

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