Bretagne – Anreise

Am Donnerstag, dem 27.09. starten wir kurz nach sechs Uhr abends in Richtung Bretagne. Die Idee dort hin zu fahren war noch nicht alt und erst durch die begeisterten Erzählungen von Markus, dem Gitarristen unserer Band, entstanden. Eigentlich wollten wir an die Ostsee.

Nun waren wir unterwegs und schafften es noch bis auf eine Raststätte bei Mons in Belgien. Die Raststätte ist schöner als die meisten in Deutschland, denn man kann relativ weit entfernt von der Autobahn stehen und LKW haben eine eigene Parkfläche, abseits von den anderen. Am Morgen konnte Marion sogar frische Croissants besorgen.

Honfleur

Unser Weg führte uns über Le Havre. Wir passierten die Brücke „Pont de Normandie“ und beschlossen gleich dahinter von der Autobahn abzufahren. Wir wollten die Küste entlang fahren und uns einen schönen Platz zum Übernachten suchen. Schon nach wenigen Kilometern sahen wir einen schönen Hafen. Die vielen Wohnmobile, die man von weitem sah, stellten sich als ein Stellplatz der Gemeinde Honfleur heraus, der nicht weit vom Zentrum entfernt ist. Der Ort ist ein Touristenhotspot, auch wenn wir nur durch Zufall dort gelandet waren. Er ist aber auch wirklich sehenswert. Die Kulisse mit den schmalen Häusern am Hafenbecken, die zahlreichen Restaurants, Läden mit schönen, aber unnützen Dingen, Galerien, Konfiserien und Feinkostläden und die malerischen Gassen ziehen halt magisch an.

Pont der Normandie

Honfleur hat uns sehr gut gefallen. Natürlich hat auch das Wetter mitspielt. Es hat halt alles gestimmt. Der Stellplatz war mir 14€ in Ordnung und nicht weit vom Zentrum entfernt. Alle Leute waren freundlich, auch wenn wir mit zwei Hunden unterwegs waren und Bruce, wie immer frei gelaufen ist.

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