Heute haben wir einen Ausflug mit dem Womo nach Lannion gemacht. Der Ort hat noch viele Bauten aus dem Mittelalter, ein altes Kloster und einen lebendigen Markt, der sich vom Marktplatz am Ufer des Flusses „Leguer“ bis in die Gassen der Fußgängerzone erstreckt. Wir haben ihn ausgiebig erkundet und waren dann etwas essen. Wir sahen auch einen Mann mit Kilt und in einem Haus wurde eindeutig Dudelsack spielen geübt. Wir sind noch ein Stück den Flusslauf entlang spaziert und waren vor dem Kloster und im zugehörigen Park . Auf dem Rückweg wollten wir in Paimpol am Strand etwas trinken. Leider war gerade Ebbe und das Ufer nicht so sehenswert. Die Stadt scheint aber durchaus sehenswert zu sein. Wir sind trotzdem weiter gefahren bis zu dem Strand, an dem ich Tags zuvor mit dem Rad war. Dort waren zwar alle drei Lokale geschlossen, aber wir hatten ja einiges im Womo. So konnten wir noch schön in der Sonne sitzen, die Hunde am Strand laufen oder in den Steinen der Mündung eines Bachs schnuppern. Ich war sogar im Wasser. Diesmal waren einige Wohnmobile auf dem Parkplatz. Wahrscheinlich darf man auch über Nacht dort stehen.
















Saint Brieuc
Heute, am 06.10. haben wir unseren Besuch in Saint Brieuc nachgeholt. Wir hatten ja schon Mal am 01. Anlauf genommen, waren aber nicht bis ins Centrum gekommen. Wir sind wieder mit den Rädern gefahren und diesmal waren wir auch im Historischen Centrum. Das wird in vielen Reiseführern empfohlen und auch ein Mann auf dem Campingplatz erzählte uns davon. Er war ganz angetan, deshalb waren wir etwas enttäuscht. Verglichen mit Honfleur und Lannion ist es eher mäßig. Natürlich gibt es hier und da sehenswerte Gebäude oder Ecken, alles in allem aber nur verstreut und dazwischen öde Fußgängerzone. Der Park durch den man radeln kann ist nett, leider ist am Ende eine Kläranlage, deren Geruch sich durch den ganzen Park zieht. Aber das Wetter war wieder super und wir haben nett gesessen.







