Das Cap Fréhel und die nahegelegene Burg „Fort la Latte“ sind unsere letzten Ziele in der Bretagne. Beides sind absolute Touristenziele und auch wenn wir solche Aufmärsche nicht mögen, hat es sich gelohnt. Noch ist ja keine Hochsaison und die Massen halten sich in Grenzen. Die Natur am Kap ist eine andere als an der Côte de Granit Rose und die Aussicht vom Kap natürlich grandios. Die Burg ist nur wenige Kilometer entfernt und ebenfalls sehr beeindruckend. Zum Übernachten sind wir auf dem Gemeindecamping in Frehel abgestiegen. Der liegt direkt am Meer und man hat Zugang zu super Sandstränden. Es gibt keine Parzellen auf dem Platz, jeder sucht sich seinen Platz selbst. Wer sich im Sand festfährt muss sehen wie er wieder raus kommt.


















Wie auf dem Hinweg machten wir wieder einen Halt in Honfleur. Der Stellplatz am Hafen hatte noch viele freie Plätze als wir um ca. 16 Uhr ankommen. Abends sind wir am Hafen essen gegangen. Zum ersten Mal für Marion und mich gab es Austern. Sie schmecken wirklich gut. Auf dem Rückweg waren wir noch in Amiens. An der Somme soll es eine schöne Uferpromenade mit Lokalen und Geschäften geben. Wir haben sie aber nicht gefunden oder sie war nicht so schön. Am Ende waren wir nur bei McDonald’s und sind dann weiter gefahren. Wir haben bis Zuhause durchgezogen und waren am Freitag, dem 24.05.24 wieder zurück.





Fazit
Den Urlaub fanden wir rundum gelungen. Unserem Fazit aus 2023 würde ich noch hinzufügen, daß wir diesmal auch Regenwetter hatten, und trotzdem eine schöne Zeit. Die Gegend um Roscoff und die Côte de Granit Rose sind unbedingt sehenswert. Wenn man im Mai an die Atlantikküste fährt, kann man noch nicht schwimmen gehen. Ich jedenfalls war nur bis zum Hosenbund im Wasser, das aber gerne. Nur unsere alte Erfahrung, daß es keinen Spaß macht mit dem Womo in große Städte zu fahren, hat sich mit Amiens wieder bewiesen.