Einiges zu tun

Bevor wir an die Algarve aufgebrochen sind, hatten wir schon einen korrodierten Anschluß im Kühlkreislauf und die Ventildeckeldichtung repariert. Der Anschluß war dann auch dicht, aber der Motor verlor auch Öl. Auf der Tour nach Portugal und zurück haben wir ca. 3 Liter Öl verbraucht. Darum muß sich eine Werkstatt kümmern. Nur einen Tag bevor wir starteten haben wir noch ein neues Ladegerät für die Verbraucherbatterie montiert. Ich hatte keine Zeit es noch zu prüfen, aber die Batterie war leer und alles deutete auf das Ladegerät. Leider verträgt ich das elektronische Ladegerät nicht mit Teilen unserer LED-Beleuchtung, die jetzt machmal flackert. Der linke Scheinwerfer ist undicht und stand zeitweise voll Wasser. Ich habe schon einen neuen bestellt. Neue Wischer sind auch dringend fällig und die Pumpe für das Wasser funktioniert nicht mehr. Mindestens ein Radlager oder etwas an der Achsmanchette ist defekt und muß getauscht werden. Zusammen mit unserem Vorhaben die komplette Kabine des Fahrerhauses neu zu lackieren, kann sich die Werkstatt also über einen fetten Auftrag freuen.

Am Freitag, dem 14. Februar habe ich das Wohnmobil aus der Werkstatt geholt. Den Ölverlust konnten sie nicht nachvollziehen, also beobachten wir das weiter. Wir haben neue Bremsscheiben und Beläge bekommen, vorne neue Radlager und Führungshülsen. Das hat uns fast tausend Euro gekostet.

Hinterlasse einen Kommentar