Ägypten – Details

Unser hauptsächliches Interesse war schnorcheln zu gehen. Im Vorfeld hatte Marion sogar darüber nachgedacht einen Tauchkurs zu machen. Aber wir hatten ja nur eine Woche.

In diesem Video ist ein Zusammenschnitt unserer Aufnahmen mit der GoPro 7 Black.

Man kann überall mit Euro bezahlen, auch mit Münzen oder Bankkarte. Wenn man nett sein will, bringt man möglichst viele Zehner mit, denn die Angestellten versuchen natürlich die Münzen in Scheine zu tauschen. Das Hotel hat zwei Blöcke, A und B, die neben dem zentralen Bereich mit Lobby, Pools, Restaurants und Bars angeordnet sind. Jeder Block hat eine eigene kleine Bucht. Auf so eine konnten wir von unserem Zimmer aus sehen. In der Mitte gibt es eine Landbrücke mit Palmen zu einer Insel mit Strandbar und Liegen unter Sonnenschirmen. Das war unser Lieblingsplatz. Von dort war es nur ein Katzensprung zum Riff und mittags gab es ein kleines Buffet. Wir mussten also nicht zurück in eins der Restaurants.

Viele Gäste kamen aus Deutschland und Holland, es gab aber auch einige Russen. Wir hielten sie jedenfalls für Russen, sie können aber auch Ukrainer oder ähnliches gewesen sein. Die Altersklasse war größtenteils unsere. Natürlich gab es auch jüngere Pärchen oder Familien, aber eher weniger. Will man einen guten Service, sollte man zu Anfang etwas Trinkgeld geben. Alle Angestellten sind sehr freundlich, selbst die Bademeister, sorry Life Guard natürlich, die in der Hauptsache Arschlöcher zurück pfeifen, die trotz Absperrung über dem Riff schnorcheln. In Hurghada waren wir nicht wirklich. Die Moschee, die es erst seit 5 Jahren gibt, wie uns unser Taxifahrer sagte, haben wir zumindest von außen gesehen. Wir waren einmal in der Straße vor unserem Hotel um Präsente zu kaufen, ansonsten haben wir die Stadt nur beim durchfahren gesehen.

Insekten gab es nur wenige. Ab und zu mal eine nervige Fliege und manchmal hatten wir den Eindruck, eine Mücke hätte gestochen.

zurück, einfach den Zurück -Pfeil nehmen, oder diese Seite schließen